The Shannarra Chronicles - Highfantasy in der Post-Post-Apokalypse




Ich schaue ja derzeit die erste die erste Staffel der Shannara Chronicles nochmal, weil ich derzeit die zweite Staffel auf Amazon-Prime herauskommt und mir beim schauen der ersten Folge aufgefallen ist, dass ich mich leider nicht mehr genügend an die erste Staffel erinnere um mit zu kommen.

Auch wenn mich die Storry der ersten Staffel nicht so hundertprozentig überzeugt hat, eine Auserwählte die ihr Volk/die Welt retten muss und sich zusammen mit ihren Gefährten auf eine gefährliche Reise begibt, ist nun mal nichts neues. Viel mehr ist es die Welt, die mich unfassbar stark fasziniert, denn auch wenn vieles wie mittelalterliche Highfantasy wirkt, stehen überall von Gras überwucherte  Autos, Brücken und andere Gebäude aus unserer Zeit, die sich die Natur zurückerobert hat herum, auch die Trolle tragen seltsame Atemschutzmasken und ein Teil der Geschichte führt unsere Helden sogar durch ein altes U-bahn system. In der ersten Staffel wird leider nicht aufgedeckt, wie es zu dieser Welt kommt, auch wenn immer wieder ein vergangener Krieg gegen Dämonen angesprochen wird, doch all dies macht mich nur noch neugieriger auf die zweite Staffel.

Ohne, dass dieses postapokalyptische besonders angesprochen wird, durchzieht es die Welt doch vollkommen. Die einfachen Leute haben sich ihre Häuser aus den Überresten dieser vergangenen Zivilisation gebaut und alte, baufällige Stahlhängebrücken bilden manchmal den einzigen, wenn auch gefährlichen Weg über einen Reißenden Fluss, doch  die Konstuktion könnte unter dem Bewuchs schon so verrostet sein, dass sie plötzlich beginnt ein zu stürzen.

Das alte Wissen ist längst verloren, doch dafür gibt es Magie, auch wenn sie nur wenige benutzen können und sie nicht von allen für gut empfunden wird ...



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